MORDSMöWEN - EIN TIERISCHER SYLTKRIMI

Freche Schnäbel gegen fiese Gangster

authentisch, amüsant und absolut außergewöhnlich.

Möwerich Ahoi, sein halbes Leben lang Späher einer Bande um die »Scheff«-Möwe Baron Silver de Luft, schlägt Alarm: Crêpes-Budenbesitzer Knut ist verschwunden. Entführt, ermordet, ertrunken? Wovon sollen die Möwen sich jetzt ernähren, wenn sie nicht mehr täglich von den Sylter Touristen ihre Crêpes-Ration erbeuten können? Auf der Suche nach Knut gerät die Möwenbande in aberwitzige Verwicklungen und turbulente Situationen – und kommt einem makabren Mord auf die Spur, der die Insel Sylt erschüttert.

ISBN: 978-3-95451-135-8, überall im Buchhandel erhältlich.

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>> Die „Mordsmöwen“  sind ein echter Lichtblick im Bereich „tierische Ermittler“ und können meiner Meinung nach auf jeden Fall mit „Felidae“ und „Glennkill“ mithalten. << [Eskalina, Top 500-Rezensentin]

"Mordsmöwen" wurde mit dem Samiel Award 2014 ausgezeichnet.

Die Begründung der Jury:

Sina Beerwald ist es gelungen, mit einem fliegenden Schurken, der räuberisch-verschlagenen Möwe Ahoi auf Sylt direkt ins Küstenradar der Jury zu fliegen. Dieser Schurke aus dem Tierreich bricht auf witzige Weise Klischees der Insel sowie des Gangsterlebens und verrät Geheimnisse aus der Welt der Möwen. Mit sichtlichem Spaß am Fabulieren verleiht Beerwald dem Wort "Vogelperspektive" neue Flügel."

Die ersten Einblicke:

>> Leseprobe

>> Hörprobe (Länge 5 min, Sprecher: Sven Matthias)

>> Dramatis Laridae:

 Ahoi:    Für die Eroberung eines Weibchens braucht er mindestens einen Plan C, weil der Abstand zwischen zwei Fettnäpfchen einen Ahoi beträgt. Und da seine Eltern ihm sonst nix Ordentliches beigebracht haben, ist er seit zehn Jahren Späher einer Möwenbande, die von räuberischer Erpressung lebt. Diese Crêpes sind aber auch zu lecker - und machen obendrein satt. Er ist Gründungsmitglied der Mordkommission Schoko-Crêpes. 

Baron Silver de Luft:    Sieht keine zwei Meter mehr weit. Er ist altgedienter Scheff der Bande und trägt zum Zeichen dessen den Helm seines Großvaters, der Hauptfischwebel im zweiten Möwenkrieg war. Böse Zungen behaupten, es handle sich um eine rostige Thunfischdose.

Harry:    Alleinerziehender Vater mit der beeindruckenden Spannweite von einem Meter sechzig. Früher Türsteher vor einer Bäckerei, heute der Mann fürs Grobe, aber mit weichem Herz.

Grey:   Die Jungmöwe im Team. Hat einen vorlauten Schnabel und noch ziemlich viele Flausen im Gefieder.

Suzette:    Nicht nur Ahoi ist verliebt in sie – auch Mogulis, die reichste Möwe von Sylt, findet Suzette süß und wirbt mit allen Mitteln um sie.

Jonathan:    Er sieht sehr gut aus und ist bei den Möwenweibchen ein begehrter Teilzeitbrutpfleger, hat aber noch nie eine Beziehung zu einem Weibchen gehabt – ich denke, Sie verstehen mich.

Helgi:    Kam als Auswanderer erst kürzlich zum Team. Er wurde von seiner Heimatinsel Helgoland mit Schallwellen vertrieben und fühlt sich am wohlsten, wenn er im Alkovenbett im Keitumer Heimatmuseum liegen und auf den Spuren seiner Vorfahren wandeln kann.

Balthasar:    Die schlauste Möwe von allen. Hat drei Silvester an der Unität studiert und fliegt nur noch nach Navi. Ein Frühstück ist für ihn erst mit einer geklauten Tageszeitung perfekt.

Alki:    Möchte nicht mehr ungefragt einer Gruppe hinzugefügt werden – mit dem Thema ist er durch, seit er von einer Saisonpartnerin mal zu einem Gesprächskreis für Möwen mit Alkoholproblemen geschleppt wurde.

Mensch-Knut:    Crêpes-Dealer von Beruf und damit der wichtigste Mensch im Leben der Möwenbande. Als der Crêpes-Stand eines Morgens geschlossen bleibt, beginnt die Geschichte …